Nutze kleine psychologische Tricks

Wie du deinen inneren Schweinehund überlistest und dabei herrlich entspannst. Betrachte die wichtigsten Motivationspunkte, um deine Lust auf Sport zu steigern.

Denk nicht darüber nach, ob du nach einem anstrengenden Arbeitstag noch sportlich aktiv sein möchtest, Hierdurch könnten dir tausend Gründe einfallen, die schließlich dagegensprechen. Sobald du einmal unterwegs bist, stellt sich demgemäß schnell eine wohltuende Zufriedenheit ein.

Nutze kleine psychologische Tricks

Denk nicht darüber nach, ob du nach einem anstrengenden Arbeitstag noch sportlich aktiv sein möchtest, Hierdurch könnten dir tausend Gründe einfallen, die schließlich dagegensprechen. Sobald du einmal unterwegs bist, stellt sich demgemäß schnell eine wohltuende Zufriedenheit ein.

Ein ständiger Begleiter

Der innere Schweinehund wohnt in den meisten Menschen und fühlt sich dort oft ziemlich wohl. Deshalb ist jetzt damit Schluss. Ist er erst einmal besiegt, fühlt es sich super an. Ein berechtigtes Glücksgefühl hält Einzug und sorgt für Zufriedenheit.

Gemeinsamkeiten verbinden

Ein fester Termin erleichtert die Überwindung. Die oft angewendete Aussage „Zusammen sind wir stark“ bewahrheitet sich auch bei sportlichen Aktivitäten. Mit einem Trainingspartner steigt der Spaßfaktor dementsprechend erheblich. Außerdem fördert gegenseitiges Antreiben und Unterstützen die Motivation.

Die richtige Sportart

Find heraus, ob du eher ein Einzelsportler bist, beziehungsweise, du dich lieber einem Team anschließt. Wichtig ist es die geeignete Sportart zu betreiben. Nur so ist es möglich die Motivation zu erhalten. Dabei ist es durchaus nicht unüblich, mehrere Varianten zu testen.

Nicht übertreiben!

Regelmäßiges Sporttreiben fördert die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Fitness. Dabei werden Kondition und Koordination erheblich gestärkt und die Körperhaltung verbessert. Allerdings darf auch nicht übertreiben werden! Regelmäßiges Sporttreiben und dabei auf den Körper hören.

Positive Effekte

Ausgleich durch sportliche Betätigung gelingt am besten bei intensiven Trainingseinheiten. Alltagssorgen und Stress sind wie weggeblasen, der Kopf wird frei und im Optimalfall werden Schlafstörungen gemindert oder gar beseitigt.

Realistische Ziele setzen

Egal welches Ziel gesetzt wird, es sollte das EIGENE sein. Eventuell hilft dabei ein Trainingswochenplan. Ist ein Termin erst einmal festgelegt, kann er im Folgenden als fester Bestandteil in den Alltag  integriert werden und gehört somit schnell zum gewohnten Alltag.